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              SOmmer '09

Segeltörns

Die Erzählung eines Sommertörns vom 23. bis 30. August 2009
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Am 23.August begann unser 1-wöchiger Segeltörn in die dänische Südsee, und natürlich begann er mit griechischem Essen. Am ersten Morgen, der mit Filmmusik aus dem Handy begann, haben wir einen Großeinkauf gemacht. Danach sind wir mit gutem Wetter und neuem Großsegel Richtung Damp gefahren. Auf der Fahrt begegnete uns ein kleines Schiff, dass seine Bugwelle 2m vor sich hatte, doch wir merkten ziemlich schnell, dass es ein U-Boot war. Nachdem das U-Boot an uns vorbei gezogen war, waren wir auch fast in Damp.
Von Damp aus sind wir durch den Regen Richtung Sonderborg gefahren, wo wir einen tollen Liegeplatz an einem Schutthaufen fanden. Doch leider wurde dieser zur Trauer der Kinder morgens um 6.30Uhr umgebaggert. Zur Belohnung brachte uns der Wind dann nach Augustenborg, und da man seine Handgriffe kannte, wurden wir immer besser. Abends haben wir natürlich eines unserer legendären Essen gekocht, und das Schloss und den Park bestaunt. Etwas später, im romantischen Licht einer tragbaren Neonröhre, zeigte uns Papa die Arbeit eines alten Segelmachers, an Hand des Fliegers. An einem neuen tollen Segeltag wurden wir von einem großen, grünlich schimmernden Getreidehaufen begrüßt. Wir fuhren in einen kleinen Fischereihafen ein und kamen nach Appenrade. Sonderlich schön wae es dort nicht, doch nach einer 2-stündigen Suche nach einem Eismann und Bäcker waren wir glücklich, unseren Liegeplatz das schönste Eckchen Appenrades nennen zu können. Am Abend wurden die lebhaftesten „Uno“ (Kartenspiel) Runden meines Lebens gespielt, auch wenn ich nur zugesehen habe. Von Appenrade ging es wieder nach Sonderborg. Es war ein Tag und ein Segeln wie aus einem Bilderbuch.Auch an diesem Abend wurde wieder an den Segeln und den Fallen der „Platessa“ gearbeitet. Und zur Begeisterung der neuen Mitsegler, und Passanten, musste Jakob dazu am Mast hochgezogen werden. Am 28. August fuhren wir an einem roten und einem grünen Leuchtturm vorbei, und waren in Kappeln. Der von großen Schiffen wie die „Pippilotta“und „Sigandor“ bis Schiffe wie die kleine „Vorfahrt“ gut besuchte Museumshafen, war wieder mal ein Erlebnis für sich. Von Kappeln ging es nach Damp.Wir waren bester Laune, und das Wetter passte sich nach einigen Schauern an.Je näher wir kamen, umso größer wurde die Vorfreude auf DJ Rainer und seine Kollegen, oder anders ausgedrückt, auf eine kostenlose Dusche und einen letzten Abend. Auf der Fahrt von Damp nach Eckernförde,erlebten wir den stärksten Regenfall an den ich mich erinnern kann. Tja, und so verging unsere letzte Fahrt, unser letztes gemeinsames Essen und ein toller Sommersegeltörn auf der „Platessa“ mit Ewald.

Vielen Dank Liebe Grüße Charlotte Lohse

 
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